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Der Beginn der Corona Pandemie hat im März 2020 die ganze Welt und damit auch Deutschland lahmgelegt. Oberste Priorität gilt seither dem Kampf gegen das Coronavirus und dem Schutz vor Infektionen. Es gibt wohl kaum einen Bereich des privaten und insbesondere öffentlichen Lebens, der nicht von den Einschränkungen durch die Pandemiebekämpfung betroffen ist. Auch den Profifußball hat es mit voller Wucht getroffen. Anfang März durften die Fans noch im Stadion jubeln oder leiden. Covid-19 war zwar schon da, aber irgendwie doch weit weg. In der zweiten Märzwoche überschlugen sich die Meldungen: Geisterspiele ja oder nein? Manche Vereine bestanden auf Zuschauer, andere wollten sie ausschließen, wieder andere nur eine gewisse Anzahl zulassen. Chaos überall, was war die richtige Entscheidung? Nun, wie wir alle wissen kam am 13. März der harte Schnitt: Sämtliche Spiele aller Ligen wurden komplett abgesagt! Die Saison schien vorbei. Zum fassungslosen Entsetzen vieler Fußballfans – und der Verantwortlichen in den Profivereinen. Wie sollten nun die dringend benötigten Einnahmen generiert werden? Ohne Zuschauer, die Eintrittskarten kauften und sich am Catering gütlich taten? Bei Saisonabbruch womöglich ohne Fernsehgelder! Reflexartig kochten die Diskussionen in der Öffentlichkeit hoch über “Millionäre in kurzen Hosen”, die doch “sowieso alle zuviel verdienen”. Okay, auf hochklassige Vereine mag das zutreffen. Tatsächlich schrieben sich dann auch etliche Clubs das Thema Gehaltsverzicht auf die Vereinsfahne. So handelte auch die Vereinsführung von Borussia Dortmund mit den Spielern einen Verzicht aus. Im kompletten Lockdown sollten die Kicker 20 Prozent weniger Gehalt bekommen, im Geisterspielbetrieb sollten 10 Prozent weniger auf dem Konto landen. Insgesamt hat Dortmund dann im Geschäftsjahr 2019/20 rund 160 Millionen Euro an seinen Spielerkader ausgeschüttet. Wie Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer des BVB, auf der Aktionärsversammlung im November mitteilte, werden sich die Lohn-Einsparungen bis zum Ende dieses Jahres auf elf Millionen Euro belaufen. Was übrigens nicht nur dem Gehaltsverzicht des Kaders zu verdanken ist, auch die Führungsebene verzichtete solidarisch auf einen Teil ihres Salärs. So wurde es möglich, die 800 Angestellten weiterzubeschäftigen, ohne jemanden in Kurzarbeit zu schicken. Der Beginn der Corona Pandemie hat im März 2020 die ganze Welt und damit auch Deutschland lahmgelegt. Oberste Priorität gilt seither dem Kampf gegen das Coronavirus und dem Schutz vor Infektionen. Es gibt wohl kaum einen Bereich des privaten und insbesondere öffentlichen Lebens, der nicht von den Einschränkungen durch die Pandemiebekämpfung betroffen ist. Auch den Profifußball hat es mit voller Wucht getroffen. Anfang März durften die Fans noch im Stadion jubeln oder leiden. Covid-19 war zwar schon da, aber irgendwie doch weit weg. In der zweiten Märzwoche überschlugen sich die Meldungen: Geisterspiele ja oder nein? Manche Vereine bestanden auf Zuschauer, andere wollten sie ausschließen, wieder andere nur eine gewisse Anzahl zulassen. Chaos überall, was war die richtige Entscheidung? Nun, wie wir alle wissen kam am 13. März der harte Schnitt: Sämtliche Spiele aller Ligen wurden komplett abgesagt!
Die Saison schien vorbei. Zum fassungslosen Entsetzen vieler Fußballfans – und der Verantwortlichen in den Profivereinen. Wie sollten nun die dringend benötigten Einnahmen generiert werden? Ohne Zuschauer, die Eintrittskarten kauften und sich am Catering gütlich taten? Bei Saisonabbruch womöglich ohne Fernsehgelder! Reflexartig kochten die Diskussionen in der Öffentlichkeit hoch über “Millionäre in kurzen Hosen”, die doch “sowieso alle zuviel verdienen”. Okay, auf hochklassige Vereine mag das zutreffen. Tatsächlich schrieben sich dann auch etliche Clubs das Thema Gehaltsverzicht auf die Vereinsfahne.
So handelte auch die Vereinsführung von Borussia Dortmund mit den Spielern einen Verzicht aus. Im kompletten Lockdown sollten die Kicker 20 Prozent weniger Gehalt bekommen, im Geisterspielbetrieb sollten 10 Prozent weniger auf dem Konto landen. Insgesamt hat Dortmund dann im Geschäftsjahr 2019/20 rund 160 Millionen Euro an seinen Spielerkader ausgeschüttet. Wie Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer des BVB, auf der Aktionärsversammlung im November mitteilte, werden sich die Lohn-Einsparungen bis zum Ende dieses Jahres auf elf Millionen Euro belaufen. Was übrigens nicht nur dem Gehaltsverzicht des Kaders zu verdanken ist, auch die Führungsebene verzichtete solidarisch auf einen Teil ihres Salärs. So wurde es möglich, die 800 Angestellten weiterzubeschäftigen, ohne jemanden in Kurzarbeit zu schicken.
Bekanntermaßen lief der Spielbetrieb ab Mitte Mai weiter. Komprimiert wurde der Spielplan abgearbeitet, selbst Euroleague und Championsleague wurden, wenn auch im Turniermodus, durchgezogen. Es folgte Spiel auf Spiel, leider fast immer ohne Fans. Möglicherweise wird dieser Zustand sich bis zum Ende der seit September laufenden Saison fortsetzen. Was weiterhin schmerzlich bedeuten würde: keine Zuschauereinnahmen! Bei Borussia Dortmund läuft die Vereinbarung zum Gehaltsverzicht jedoch zum 31.12.2020 aus. Daher hofft Hans-Joachim Watzke auf weiteres Entgegenkommen seiner Spieler. Wie der Vereinsboss dem Fachmagazin “Kicker” erkärte, will er sich noch im Dezember mit dem Mannschaftsrat zusammensetzen. Das sind Marco Reus, Mats Hummels, Axel Witsel, Thomas Delaney und Emre Can. Alle sind sich einig in der Hoffnung, der Profifußball und damit auch Borussia Dortmund würden Stück für Stück zur Normalität zurückkehren. Watzkes Ziel ist es, einen weiteren Gehaltsverzicht bis zum 30.6.2020 zu erreichen. Dadurch, so Hans-Joachim Watzke, könnte der BVB erneut einen deutlich siebenstelligen Betrag einsparen. Bekanntermaßen lief der Spielbetrieb ab Mitte Mai weiter. Komprimiert wurde der Spielplan abgearbeitet, selbst Euroleague und Championsleague wurden, wenn auch im Turniermodus, durchgezogen. Es folgte Spiel auf Spiel, leider fast immer ohne Fans. Möglicherweise wird dieser Zustand sich bis zum Ende der seit September laufenden Saison fortsetzen. Was weiterhin schmerzlich bedeuten würde: keine Zuschauereinnahmen! Bei Borussia Dortmund läuft die Vereinbarung zum Gehaltsverzicht jedoch zum 31.12.2020 aus. Daher hofft Hans-Joachim Watzke auf weiteres Entgegenkommen seiner Spieler. Wie der Vereinsboss dem Fachmagazin “Kicker” erkärte, will er sich noch im Dezember mit dem Mannschaftsrat zusammensetzen. Das sind Marco Reus, Mats Hummels, Axel Witsel, Thomas Delaney und Emre Can. Alle sind sich einig in der Hoffnung, der Profifußball und damit auch Borussia Dortmund würden Stück für Stück zur Normalität zurückkehren. Watzkes Ziel ist es, einen weiteren Gehaltsverzicht bis zum 30.6.2020 zu erreichen. Dadurch, so Hans-Joachim Watzke, könnte der BVB erneut einen deutlich siebenstelligen Betrag einsparen. Lies auch über Schweizer Fussball |
Veelgestelde vragen
Hoeveel procent salarisverzicht hebben Borussia Dortmund spelers geaccepteerd?▼
In de complete lockdown accepteerden de spelers 20 procent salarisverzicht, tijdens geisterspelen 10 procent. Dit leidde tot totale loonbesparingen van elf miljoen euro tot einde 2020.
Waarom voerde Borussia Dortmund gehaltsverzicht in?▼
Door de coronapandemie en de afgelasting van wedstrijden verloor de club belangrijke inkomsten uit kaartverkoop en catering. Het gehaltsverzicht hielp om 800 werknemers te behouden zonder kortingswerk.
Welke spelers zitten in het managementsteam van Borussia Dortmund?▼
Marco Reus, Mats Hummels, Axel Witsel, Thomas Delaney en Emre Can vormen het managementsteam en onderhandelden over het salarisverzicht met directeur Hans-Joachim Watzke.
Tot wanneer liep de gehaltsverzichtregeling bij Borussia Dortmund?▼
De oorspronkelijke overeenkomst voor gehaltsverzicht liep tot 31 december 2020. Watzke hoopte op een verlenging tot 30 juni 2021 om opnieuw miljoenenbedragen in te besparen.
Hoeveel gaf Borussia Dortmund uit aan spelarisen in 2019/20?▼
De club schreef in het seizoen 2019/20 ongeveer 160 miljoen euro uit aan zijn spelaankopen. Door het salarisverzicht kon dit bedrag aanzienlijk worden verlaagd.
